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"Jeden Tag lerne ich neue Ideen kennen."

András Wolf über berufliche und private Vorlieben

Interview mit András Wolf

Lieber Herr Wolf, wann kam Ihnen der Gedanke, Koch zu werden?

Zuerst wollte ich Konditor sein, aber ich bereute diesen Entschluss ziemlich schnell, da ich die Lehrlingsjahre für zu monoton und schablonenhaft hielt. Der Beruf eines Kochs erschien mir viel interessanter und mein Ausbildungsplatz war sehr inspirierend! Mit 15 fing ich bereits in der Küche zu arbeiten.

Welche ist ihre Lieblingsküche?

Ich mag fast alles. Es gibt allerdings zwei Dinge, die ich niemals essen würde: Sellerieknollen und Hundefleisch. Beim Letzteren hätte ich Gewissensbisse. Um einige hervorzuheben: die italienische, die fernöstliche, die skandinavische und natürlich die ungarische Küche liegen mir besonders nahe.

Was inspiriert Sie in ihrer Arbeit?

Die Möglichkeit zur ständigen Weiterentwicklung, das Lernen und das Nutzen von Potenzialen meiner Mitarbeiter. Außerdem bemühe ich mich, den neuesten gastronomischen Trends zu folgen. Ich kaufe sehr viele Bücher. Man kann sagen, dass das Sammeln von professionellen gastronomischen Büchern mein Hobby ist.

Man hält Sie für den Pionier der essentiellen ungarischen Gastronomie! Was bedeutet dieser Ausdruck?

Der Grundgedanke der „essentiellen ungarischen Gastronomie“ liegt darin, durch die Veränderung der Beschaffenheit von Speisen – Textur, Anrichteform, Form und Zubereitungsart – neue, moderne und genießbare Gerichte bei gleichzeitiger Bewahrung der wichtigsten Eigenschaft der Speise – des Geschmacks – zu kreieren.

Was ist ihr Lieblingsgericht?

Immer etwas anderes! Jeden Tag lerne ich neue Ideen und Geschmäcker kennen. Quark ist einer meiner Lieblingslebensmittel, den ich in jeder Form und zu jeder Tageszeit zu verzehren bereit bin.

Kochen Sie auch zuhause?

Natürlich! Ich habe zwei Söhne und ich möchte sie so erziehen, dass sie besonders offen für die Welt und die Gastronomie werden. Und da kochen mein Leben ist, versäume ich keine Gelegenheit.

Was machen Sie, wenn Sie mal nicht kochen?

Ich sinniere über Speisen.

Wofür benutzen Sie in erster Linie die kaltgepressten Öle von Pödör?

Man kann mit ihnen sehr spannend aromatisieren. Meine Lieblingsprodukte sind die für Desserts vorgesehenen Öle.

Was ist ihr Lieblingsöl von Pödör? Welche inspirierte Sie am meisten?

Ich liebe hochwertige und außergewöhnliche Dinge, weshalb ich die Öle von Pödör fast ausnahmslos mag. Die letzten drei, die mich inspirierten waren Aprikosenkernöl, Mohnöl und Kirschessig.


Salon Restaurant | 1073 Budapest | Erzsébet krt. 9-11. | +36-1-8866-167 | www.salonrestaurant.hu

Kochen ist mein Leben.

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