Was bedeutet „kaltgepresst“ wirklich?

Lesezeit: 8 Min.

„Kaltgepresst“ bedeutet nicht, dass bei der Herstellung eines Speiseöls keine Wärme entsteht. Durch mechanische Reibung und Druck entstehen selbst während des Pressvorgangs erhöhte Temperaturen. Entscheidend für die Qualität eines Öls ist deshalb nicht allein eine möglichst niedrige Temperatur, sondern der gesamte Herstellungsprozess: Rohstoffqualität, gekühlt gelagerte Rohware, das Pressverfahren und die handwerkliche Erfahrung.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, was „kaltgepresst“ tatsächlich bedeutet, warum Temperaturangaben oft missverstanden werden und welche Unterschiede zwischen Schnecken- und Stempelpressung bestehen.

Flasche Pödör Leinöl neben einer Schale Kräuterquark, umgeben von Gurkenstücken, roten Paprikastreifen und frischer Petersilie.

Von Pödör erklärt Seit Jahrzehnten beschäftigen wir uns mit der Herstellung hochwertiger Speiseöle. Unsere Wissenswelt bündelt unsere Erfahrungen aus der Praxis – verständlich, fundiert und fachlich korrekt.

Was bedeutet „kaltgepresst“?

Der Begriff „kaltgepresst“ wird bei Speiseölen sehr häufig verwendet. Viele Verbraucher verbinden damit automatisch eine besonders schonende Herstellung bei sehr niedrigen Temperaturen. In der Praxis ist dieser Begriff jedoch erklärungsbedürftig, denn bei der Ölgewinnung aus Samen und Kernen entstehen immer Temperaturen – durch Druck, Reibung und die Beschaffenheit des Rohstoffs.

Um aus Samen oder Kernen überhaupt Öl gewinnen zu können, muss das Öl aus der natürlichen Zellstruktur gelöst werden. Das geschieht durch Reibung und mechanischen Druck. Dabei entsteht Wärme. Deshalb ist es nicht realistisch, sich unter „kaltgepresst“ eine Pressung bei völlig kaltem Rohstoff vorzustellen. Erst bei 55–60 °C denaturieren die Eiweiße und geben das Öl frei.

Deshalb beschreibt „kaltgepresst“ nicht eine möglichst niedrige Verarbeitungstemperatur, sondern eine besonders schonende Verarbeitung ohne chemische Raffination und mit möglichst schonenden Verarbeitungsschritten.

Warum entstehen beim Pressen erhöhte Temperaturen?

Um aus Samen oder Kernen Öl gewinnen zu können, muss das Öl durch mechanische Reibung und Druck aus der Zellstruktur herausgepresst werden. Dabei entstehen durch Reibung und Druck Temperaturen zwischen 55 und 85 °C. Das ist auch notwendig, denn erst bei 55–60 °C denaturieren die Eiweiße und geben das Öl frei.

Wie hoch diese Temperaturen während des Pressvorgangs ausfallen, hängt unter anderem vom Rohstoff, dessen Ölgehalt, der Pressgeschwindigkeit und der verwendeten Presse ab. Ein feiner, ölreicher Samen verhält sich dabei anders als ein grober und harter Kern. Besonders grobe Rohstoffe wie Traubenkerne können während des Pressvorgangs deutlich höhere Temperaturen erreichen.

Je höher Druck und Reibung sind, desto mehr Wärme entsteht während der Ölgewinnung. Das ist ein natürlicher Bestandteil jeder mechanischen Pressung.

Warum sind Temperaturangaben oft irreführend?

Häufig hört man Aussagen wie: „Dieses Öl wurde bei 40 °C gepresst.“ Solche Angaben können irreführend sein, wenn nicht genau erklärt wird, wo diese Temperatur gemessen wurde.

Im Inneren der Presse entstehen durch Druck und Reibung deutlich höhere Temperaturen. Am Auslauf oder einige Zentimeter nach dem Austritt des Öls ist dieses bereits wieder abgekühlt. Je nachdem, an welcher Stelle gemessen wird, können deshalb sehr unterschiedliche Temperaturwerte entstehen.

Deshalb ist eine einzelne Temperaturangabe ohne Angabe des Messpunkts nur begrenzt aussagekräftig.

Entscheidend ist nicht nur die Temperatur, sondern der gesamte Herstellungsprozess: die Rohstoffqualität, die fachgerechte Lagerung der Rohstoffe im Kühlhaus, der Schutz vor Schädlingen und Oxidation, die Erfahrung sowie die sorgfältige Verarbeitung.

Die beiden Pressverfahren im Vergleich

Bei der Herstellung hochwertiger kaltgepresster Speiseöle kommen unterschiedliche Pressverfahren zum Einsatz. Besonders verbreitet sind die Schneckenpresse und die Stempelpresse. Beide Verfahren können hochwertige Öle erzeugen, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer Arbeitsweise, ihrem Aroma, ihrem handwerklichen Aufwand und der Stabilität des fertigen Öls.

Welches Verfahren zum Einsatz kommt, hängt nicht davon ab, welches grundsätzlich „besser“ ist. Vielmehr entscheidet das gewünschte Ergebnis. Manche Öle profitieren von einem besonders milden, naturbelassenen Aroma, andere entwickeln ihr volles Potenzial erst durch eine sorgfältige Vorbereitung vor der Pressung.

Ergebnis der Schneckenpresse

  • mildes Aroma
  • sortentypischer Geschmack

Ergebnis der Stempelpresse

  • intensives Aroma
  • nussiger sortentypischer Geschmack

Die Schneckenpresse

Bei der Schneckenpresse werden Samen oder Kerne in den Sammelbehälter der Presse eingefüllt. Eine rotierende Schnecke transportiert das Material kontinuierlich nach vorne. Dabei wird der Raum immer enger, der Druck steigt und das Öl wird aus dem Rohstoff herausgepresst.

Das Öl muss dabei aus der natürlichen Zellstruktur des Rohstoffs gelöst werden. Je nach Samenart, Ölgehalt und Struktur sind dafür unterschiedlich hohe Kräfte erforderlich.

Vereinfacht gesagt: Das Pressgut wird oben eingefüllt, während das Öl am Ende der Presse austritt.

Die Schneckenpresse arbeitet kontinuierlich und gilt als besonders effizientes Pressverfahren. Sind Maschine, Rohstoff und Einstellungen optimal aufeinander abgestimmt, läuft der Pressvorgang weitgehend automatisch ab.

Im Inneren der Schneckenpresse entstehen – abhängig vom Rohstoff und der Pressgeschwindigkeit – Temperaturen von etwa 55 bis 85 °C. Diese entstehen ausschließlich durch Druck und Reibung und sind ein natürlicher Bestandteil des Pressvorgangs.

Ein feiner, ölreicher Samen verhält sich dabei anders als ein grober und harter Kern. Besonders Traubenkerne können während des Pressens deutlich höhere Temperaturen erreichen.

  1. Samen
  2. Druck
  3. Reibung
  4. natürliche Wärme
  5. Öl

Öle aus der Schneckenpresse zeichnen sich häufig durch ein mildes, naturbelassenes und sortentypisches Aroma aus. Der Charakter des jeweiligen Rohstoffs bleibt dabei gut erhalten.

Die Stempelpresse

Die Stempelpresse gehört zu den ältesten Verfahren zur Herstellung hochwertiger Speiseöle. Im Gegensatz zur Schneckenpresse arbeitet sie nicht kontinuierlich, sondern chargenweise. Jede Pressung wird einzeln vorbereitet und durchgeführt.

Vor der Pressung werden die Samen oder Kerne zunächst sorgfältig zerkleinert oder gemahlen. Anschließend wird die Masse langsam und kontrolliert erwärmt und dabei ständig gerührt beziehungsweise bewegt. Häufig wird eine kleine Menge Salz zugesetzt. Das unterstützt den Pressvorgang und hilft dabei, die Eiweiße besser zu lösen.

Erst danach wird die vorbereitete Masse schichtweise unter hohem Druck gepresst.

Mitarbeiter rührt in der Ölmühle die erwärmte Kürbiskernmasse in einem großen Kessel, bevor sie in die Stempelpresse kommt.

Die Temperatur dient bei der Stempelpresse nicht dazu, möglichst viel Öl schnell zu gewinnen. Sie wird gezielt eingesetzt, um die charakteristischen, sortentypischen Aromen des jeweiligen Rohstoffs optimal zu entwickeln.

Bei der Vorbereitung für die Stempelpresse werden Temperaturen von etwa 115 bis 125 °C erreicht. Erst ab etwa 115 °C entstehen die typischen Röstaromen.

Der große Unterschied zur Schneckenpresse liegt nicht allein in der Temperatur, sondern vor allem im handwerklichen Können.

Jede Pressung erfordert Erfahrung, Fingerspitzengefühl und eine sorgfältige Abstimmung auf den jeweiligen Rohstoff. Deshalb ist die Stempelpresse deutlich aufwendiger als ein kontinuierliches Pressverfahren.

Schneckenpresse

  • Kontinuierlicher Prozess
  • Druck und Reibung erzeugen Wärme
  • Mildes, sortentypisches Aroma
  • Hohe Effizienz

Stempelpresse

  • Chargenweiser Prozess
  • Rohstoff wird kontrolliert vorbereitet und erwärmt
  • Intensiveres, nussiges, sortentypisches Aroma
  • Hoher handwerklicher Aufwand

Warum bestimmte Öle mit der Stempelpresse besonders intensiv werden

Vor allem Ölsorten mit einem ausgeprägten Eigenaroma werden bevorzugt mit der Stempelpresse hergestellt. Dazu zählen unter anderem Kürbiskernöl, Haselnussöl, Erdnussöl, Sesamöl, Macadamianussöl und Pistazienöl.

Bei diesen Kernen und Nüssen geht es nicht nur darum, möglichst viel Öl zu gewinnen. Ziel ist es vielmehr, den charakteristischen Geschmack, die Tiefe und die Intensität des jeweiligen Rohstoffs optimal herauszuarbeiten.

Durch das kontrollierte Erwärmen und das anschließende Pressen werden Aromen freigesetzt, die bei einer reinen Schneckenpressung in dieser Form nicht entstehen. Das Öl erhält dadurch mehr Fülle, mehr Duft, mehr Geschmackstiefe und eine deutlich stärkere kulinarische Wirkung.

Flasche Pödör Haselnussöl vor einer dunklen Schale Blattsalat und einer Schale Suppe, umgeben von ganzen Haselnüssen.

Bei diesen Ölen geht es nicht nur darum, Öl zu gewinnen – sondern das volle Aroma des Rohstoffs zur Geltung zu bringen.

Genau dadurch entstehen Öle, die nicht nur als einfache Speiseöle verstanden werden sollten, sondern als kulinarische Spitzenprodukte. Sie eignen sich besonders zum Verfeinern hochwertiger Gerichte, für Feinkost und die Gastronomie sowie für alle, die ein Öl als echten Geschmacksträger einsetzen möchten.

Nicht nur bei Kürbiskernöl wird dieser Unterschied besonders deutlich. Ein hochwertiges, stempelgepresstes Kürbiskernöl besitzt ein kräftiges, nussiges, röstiges und vollmundiges Aroma. Dieses entsteht nicht zufällig, sondern durch die richtige Kombination aus Rohstoffqualität, Temperatur, Zeit, Bewegung, Erfahrung und handwerklichem Können.

Warum die Stempelpresse besonders viel Erfahrung braucht

Die Stempelpresse ist kein schnelles industrielles Verfahren. Sie benötigt mehr Zeit, mehr Erfahrung, mehr Aufmerksamkeit und deutlich mehr Handarbeit als eine kontinuierlich arbeitende Schneckenpresse.

Der Pressmeister begleitet den gesamten Herstellungsprozess. Er entscheidet unter anderem, wie fein der Rohstoff gemahlen wird, wie lange die Masse erwärmt werden muss und wann der richtige Zeitpunkt für die Pressung erreicht ist.

Eine zu geringe Erwärmung bedeutet, dass sich das Aroma nicht vollständig entwickelt. Zu viel Wärme oder eine zu lange Erwärmung können den Geschmack dagegen negativ beeinflussen.

Ein erfahrener Pressmeister erkennt an Geruch, Farbe, Konsistenz und am Verhalten der Masse, wann der ideale Zeitpunkt für die Pressung erreicht ist. Dieses Wissen lässt sich nicht allein durch Maschinen ersetzen.

Erfahrung lässt sich nicht automatisieren. Sie entsteht durch jahrelange Praxis und das tiefgehende Verständnis für jeden einzelnen Rohstoff.

Warum Aroma und Inhaltsstoffe getrennt betrachtet werden müssen

Viele Verbraucher gehen davon aus, dass höhere Temperaturen automatisch eine geringere Qualität bedeuten. Nach unserer Erfahrung ist diese Sichtweise jedoch zu einfach.

Die Schneckenpresse erzeugt Öle mit einem eher milden, naturbelassenen Geschmacksprofil. Die Stempelpresse entwickelt durch das kontrollierte Erwärmen und die anschließende Pressung ein deutlich intensiveres Aroma.

Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass das eine Verfahren bei den Inhaltsstoffen grundsätzlich besser oder schlechter ist als das andere. Geschmack, Stabilität und Inhaltsstoffe sollten immer getrennt betrachtet werden.

Unser Laborvergleich beim Zalariz Kürbiskernöl hat gezeigt, dass sich die untersuchten Inhaltsstoffe kaum unterschieden. Gleichzeitig überzeugte das stempelgepresste Öl durch seine ausgeprägtere Aromatik und eine höhere Stabilität.

Schneckenpresse und Stempelpresse im Vergleich
Kriterium Schneckenpresse Stempelpresse
Aroma mild intensiv
Inhaltsstoffe vergleichbar vergleichbar
Stabilität hoch tendenziell höher

Was macht für uns ein hochwertiges Öl aus?

Für uns bedeutet ein hochwertiges Öl weit mehr als den Begriff „kaltgepresst“. Entscheidend ist das Zusammenspiel vieler Faktoren.

Die Qualität beginnt beim Rohstoff. Samen und Kerne müssen sauber, frisch, richtig getrocknet und optimal gelagert sein. Danach folgt die Wahl des passenden Pressverfahrens. Nicht jedes Öl verlangt dieselbe Herstellung und nicht jedes gewünschte Ergebnis lässt sich mit derselben Technik erreichen.

Bei manchen Ölen steht ein mildes, naturbelassenes Aroma im Vordergrund. Hier ist die Schneckenpresse häufig die richtige Wahl. Andere Öle – etwa Kürbiskern-, Haselnuss-, Erdnuss-, Sesam-, Macadamia- oder Pistazienöl – entfalten ihren charakteristischen Geschmack erst durch das traditionelle Stempelpressverfahren.

Für uns beschreibt „kaltgepresst“ deshalb nur einen Teil der Herstellung. Ebenso wichtig sind die Qualität des Rohstoffs, Frische, Erfahrung, handwerkliches Können und das Pressverfahren selbst.

Deshalb betrachten wir den Begriff „kaltgepresst“ bewusst differenziert. Nicht ein einzelnes Schlagwort entscheidet über die Qualität eines Öls, sondern das Zusammenspiel aller Faktoren.

Ein gutes Öl entsteht nicht durch ein Schlagwort, sondern durch Rohstoffqualität, handwerkliches Wissen, Erfahrung, Geduld und die richtige Verarbeitung.

Häufige Fragen

Heißt kaltgepresstes Öl wirklich kalt gepresst?

Nein. Auch bei der Kaltpressung erhöht sich durch Druck und Reibung die Temperatur. „Kaltgepresst“ bedeutet nicht, dass während der Herstellung keine Wärme entsteht, sondern dass das Öl schonend und ohne chemische Raffination hergestellt wird.

Warum erhöht sich beim Pressen die Temperatur?

Damit Öl aus Samen oder Kernen gewonnen werden kann, muss es durch mechanischen Druck aus der Zellstruktur gelöst werden. Dabei entstehen zwangsläufig durch Druck und Reibung erhöhte Temperaturen. Das ist ein natürlicher Bestandteil jeder mechanischen Pressung.

Was ist der Unterschied zwischen Schneckenpresse und Stempelpresse?

Die Schneckenpresse arbeitet kontinuierlich und erzeugt meist ein mildes, sortentypisches Aroma. Die Stempelpresse ist ein traditionelles Chargenverfahren, bei dem die Rohstoffe vorbereitet, kontrolliert erwärmt und anschließend gepresst werden. Dadurch entstehen besonders intensive und charakteristische Aromen.

Verlieren Öle durch die Stempelpresse wertvolle Inhaltsstoffe?

Nach unseren Erfahrungen und Laborvergleichen konnten bei den untersuchten Inhaltsstoffen keine wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Pressverfahren festgestellt werden. Die größten Unterschiede zeigen sich vor allem im Aroma und im Geschmack .

Warum werden manche Öle mit der Stempelpresse hergestellt?

Bei Ölen wie Kürbiskern-, Haselnuss-, Sesam-, Erdnuss-, Macadamia- oder Pistazienöl steht nicht nur die Ölausbeute im Vordergrund. Ziel ist es, den charakteristischen Geschmack und die typischen Röstaromen des jeweiligen Rohstoffes optimal herauszuarbeiten.

Woran erkennt man ein hochwertiges Speiseöl?

Die Qualität eines Speiseöls hängt von vielen Faktoren ab: von der Qualität, der Frische und der gekühlten Lagerung des Rohstoffes, vom passenden Pressverfahren, von einer sorgfältigen Verarbeitung sowie von der Erfahrung des Pressmeisters. Der Begriff „kaltgepresst“ allein beschreibt nur einen Teil der tatsächlichen Qualität.

Ist „kaltgepresst“ allein automatisch die höchste Qualitätsstufe?

Nein. „Kaltgepresst“ beschreibt lediglich einen Teil des Herstellungsprozesses. Ein hochwertiges Speiseöl entsteht durch das Zusammenspiel eines hochwertigen Rohstoffes, der richtigen Lagerung im Kühlhaus – geschützt vor Schädlingen und Oxidation –, des passenden Pressverfahrens sowie vor allem durch handwerkliche Erfahrung und eine sorgfältige Verarbeitung.

Kann Öl bei Zimmertemperatur oder völlig kalt gepresst werden?

Nein. Damit sich Öl überhaupt aus Samen oder Kernen lösen kann, müssen die Eiweißstrukturen im Rohstoff eine Temperatur von etwa 55–60 °C erreichen. Erst dann wird das Öl aus der natürlichen Zellstruktur freigesetzt. Die dabei entstehende Wärme ist ein natürlicher Bestandteil jeder mechanischen Pressung und entsteht durch Druck und Reibung während des Pressvorgangs.

Passende Produkte

Die folgenden Öle werden – je nach Rohstoff und gewünschtem Aromaprofil – mit unterschiedlichen Pressverfahren hergestellt.

  • Pödör Bio Leinöl wird über eine Schale Kräuterquark gegossen.

    Leinöl

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    Zalariz Kürbiskernöl

    Reich an ungesättigten Fettsäuren und Vitamin E

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    Mariendistelöl

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    • Für kalte Speisen
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  • Pödör Mohnöl wird über eine Schale mit Beeren und Müsli gegossen.

    Mohnöl

    Natürlich reich an Omega-6-Fettsäuren

    • Für Bowls
    • Für Desserts
    • Für Nudeln und Süßspeisen
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