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Aphrodisiaken

Speisen, die auf unsere Sinne wirken

Hierzulande feiern wir den Valentinstag erst seit einigen Jahrzehnten, in den angelsächsischen Kulturen hat dieser Tag eine viele hundert Jahre alte Tradition. Vielen stehen zwar bei der Erwähnung dieses Tages die Haare zu Berge und sie möchten die alles überschwemmenden roten Herzchen, Plüschtiere, Postkarten, Liebeslieder und Blumensträuße einfach nur vermeiden. Andere lieben diesen Tag und sie tun alles, um ihre Liebste/ihren Liebsten zu verwöhnen und ihre Liebe zu zeigen. Und Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen. Wen wundert es, dass in diesen Tagen auch über aphrodisierende Speisen zu lesen ist.

Speziell diejenigen, für die Essen mehr ist als nur Nahrungsaufnahme, sondern für die Geschmack, Duft, Farbe, Aussehen und Darreichungsform von Speisen wichtig ist, wollen mit allen Sinnen genießen. Die aphrodisierenden Wirkungen sind seit Jahrhunderten bekannt. Sie werden durch bestimmte Nährstoffe ergänzt, z.B. Vitamin E oder Zink. Zahlreiche Lebensmittel und Gewürze sind als wirksame Aphrodisiaken bekannt, benannt nach der griechischen Göttin der Liebe, Aphrodite. Unsere Vorfahren hielten das Ei, Granatäpfel oder den Ginseng wegen ihrer Form für Aphrodisiaken.

Die Azteken nannten den Avocadobaum „Achuacuatl”, was übersetzt „Testikulum-Baum” bedeutet, der Form und der paarigen Anordnung der Früchte entlehnt. Sie ist außerordentlich reich an Antioxidantien, wertvolle Quelle für Vitamin E (in einer Avocado ist etwa ein Fünftel des täglichen Vitamin E-Bedarfes enthalten). Die cremige Konsistenz, ihr Geschmack und ihr besonderes Aroma machen sie sehr vielseitig.

Austern sind besonders reich an Zink. 100 Gramm Muscheln enthalten etwa die Hälfte des täglichen Zinkbedarfes. Zinkmangel wirkt sich ungünstig auf den Spiegel des männlichen Hormons Testosteron aus und kann somit Impotenz verursachen und kann über die Regulierung des Progesteronspiegels die Libido negativ beeinflussen. Casanova verzehrte angeblich 70 Austern am Tag.

Die Kürbiskerne und das Kürbiskernöl können nicht nur wegen der bekannten vorbeugenden Wirkung bei Prostataentzündung wichtig für die Steigerung der Libido sein, sondern auch wegen ihres hohen Zinkgehaltes, welcher bei der Erhaltung der sexuellen Funktionen und der Fruchtbarkeit eine wichtige Rolle spielt. Zwei Handvoll geröstete Kürbiskerne decken die Hälfte des täglichen Bedarfes an Vitamin E und Zink.

Ingwer stimuliert das Kreislaufsystem und erhöht so unsere geistige Fitness und körperliche Sensibilität. Ingwer war das berühmte Liebesgewürz im mittelalterlichen England, in den Bordellen wurden laut historischen Geschichten mit Ingwer bestreute Dörrpflaumen zur Steigerung der Libido serviert

Spargel zählte wegen seiner äußeren und inneren Eigenschaften ebenfalls als aphrodisierende Speise. Seine Form, seine faserige Konsistenz, sein Aroma, Geschmack und Nährstoffgehalt sowie die vielfältigen Zubereitungsmöglichkeiten (gekocht, gegart, mit Balsamico usw.) kann er nahrhafter und aromatischer Teil eines Abendessens sein.

Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten, aus einem Essen ein Sinneserlebnis zu zaubern. Und der 14. Februar ist der ideale Tag dafür.









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